Null Toleranz für gefälschte Bewertungen

Wie HolidayCheck gegen Bewertungsbetrug vorgeht

Kaum etwas ist für den perfekten Urlaub so entscheidend, wie die Unterkunft. Hotelbewertungen ehemaliger Gäste spielen eine unschätzbare Rolle bei der Urlaubsplanung und Auswahl des Hotels. Doch nur authentische Bewertungen können bei der Entscheidung helfen. Gefälschte Hotelbewertungen täuschen und verzerren. Das Resultat: Nicht nur ein wirtschaftlicher Schaden für die UrlauberInnen, die darauf vertrauen, dass ihr wohlverdientes Geld im perfekten Urlaub steckt. Betrügerische Bewertungen zerstören auch die schönste Zeit des Jahres zum Ausspannen und Energie tanken. Der Leitspruch bei HolidayCheck lautet daher: Null Toleranz gegenüber Fake-Bewertungen.

Grafik, die erklärt, wie Holidaycheck Bewertungen prüft, um sich gegen Betrug zu schützen.

Die Firma arbeitet kontinuierlich an ihren Prüfsystemen – sei es mittels Künstlicher Intelligenz oder einem großen Team an KollegInnen, die sich ausschließlich um die Qualität der Bewertungen kümmern. Das Resultat: Von allen eingehenden Bewertungen werden 83 Prozent als authentisch eingestuft und veröffentlicht. 4 Prozent werden aufgrund von Fake-Verdacht nicht veröffentlicht. Details zum Prüfverfahren gibt es hier.

Aber der reine Ausschluss von Fakes reicht HolidayCheck nicht. Das Unternehmen verfolgt konsequent und mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln die KäuferInnen und AnbieterInnen von Fake-Bewertungen. Vor allem gegen Letztere, geht HolidayCheck mit aller Härte vor. Denn: Bewertungsbetrug ist Betrug an KundInnen. So setzt sich das Unternehmen auch dafür ein, dass der Verkauf von gefälschten Bewertungen künftig unter das Strafrecht fällt und so deutlich nachhaltiger gegen die UrheberInnen vorgegangen werden kann.